über mich

Als ich mich im Oktober 2016 entschloss regelmäßig Wallfahrts- und Pilgerorte zu bereisen und über meine Erlebnisse zu schreiben, wusste ich nicht, was auf mich zukommen würde. Die Idee entstand ziemlich spontan und vor allem intuitiv. Es gab keinen Plan oder eine besondere Fähigkeit, die mich als Literat auswies.

 

So ist das manchmal bei mir. Intuitiv entsteht etwas und ich weiß, dass es richtig ist, dem zu folgen. Egal wie abwegig das erst einmal erscheint. Es hat sich immer als zutreffend und hilfreich für mein Leben erwiesen. 

Sönke Kluge

Sönke Kluge


Sönke Kluge, Kluges Reisewelt

Mit journalistischem Schreiben hatte ich in meinem bisherigen Leben kaum etwas zu tun. Meine Schreiberfahrung bezog sich auf dreißigjährige kaufmännische Korrespondenz und seit 2011 das Schreiben der Texte für meine  ehemalige Webseite (ergänzende/alternative Wege zur Gesundheit mithilfe energetischer Anwendungen).

 

Bei beiden sind die juristischen Feinheiten mindestens genauso wichtig wie der Inhalt selbst. Bildhaftes, fühlbares (Be)Schreiben musste ich mir erst aneignen. Und fürwahr, ich bin noch ganz am Anfang. 

Mit dem Reisen ist es im Prinzip ähnlich. Urlaub in meiner Kindheit bestand aus Wandern in Österreich. Wenn wir nach Kalifornien und Brasilien aufbrachen, fuhren wir an die Ostsee (Schönberger Strand). Reisen, wie ich es heute verstehe, lernte ich erst viel später kennen - mich auf Unbekanntes einlassen, neues entdecken und mich persönlich weiter entwickeln. 

Diese Beschreibung passt auch für meine Definition von Spiritualität. Die bewusste Beschäftigung mit Sinn- und Wertfragen zu unserem Dasein. Auch hierbei ist es wichtig mich auf Unbekanntes einzulassen und neues zu entdecken. Folgerichtig führt dies automatisch zur persönlichen Weiterentwicklung. Eine große Hilfe ist mir dabei „Ein Kurs in Wundern". 

 

Es liegt also nahe beides miteinander zu verbinden. Meine Intuition wusste das, bevor mir das klar werden sollte.